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Alltag in New York
18. Juli 2011, 09:08 von Nina 7 Kommentare
Hallo ihr Lieben, wir melden uns ganz kurz aus unserem Alltag in New York. Gerade sind wir bei einer Familie auf Staten Island zu Gast, die wir über helpx.net gefunden haben. Wir helfen hier im Haushalt und mit den zwei niedlichen Kindern (2 + 7) und können dafür umsonst dort wohnen und essen
Ein nettes Konzept und ganz nebenbei können wir New York erkunden.
Meine Freundin hat uns “Hausmeisterehepaar als Au Pair getarnt” genannt
Das Haus, in dem wir auf Staten Island wohnen ist ein sehr schönes, altes und vor allem riesiges Kolonialhaus und wir haben sogar die dritte Etage für uns allein. Die Familie ist sehr freundlich und wir fühlen uns hier sehr wohl. Auf Staten Island an sich gibt es allerdings nicht besonders viel zu entdecken, dafür ist aber die Fahrt mit der Fähre nach Manhattan immer ein tolles Erlebnis – vorbei an der Freiheitsstatue und in Richtung Skyline von Manhattan.
Ab Anfang August ziehen wir in ein Apartment in Manhattan um und dann zeigt der Countdown, den meine Mutter bei unserer Abreise eingestellt hat, nur noch etwa 30 Tage an…
Immer die Küste entlang
7. Juli 2011, 09:45 von Nina 2 Kommentare
Streets of San Francisco
24. Juni 2011, 00:31 von Nina 2 Kommentare
San Francisco ist toll. Die Stadt versprüht irgendwie einen ganz besonderen Charme. Schöne Gebäude, die steilen Straßen, interessante Viertel wie der Mission District oder das wuselige Chinatown, Alcatraz, die Golden Gate Bridge, die fast immer in Nebel getaucht ist und sympathische Menschen auf den Straßen. Und man findet an ganz vielen Ecken interessante Streetart-Kunstwerke. Ein paar davon haben wir gestern bei einem Spaziergang durch den Mission District für euch festgehalten.
Streetart in San Francisco auf Flickr
Große Überraschung
23. Juni 2011, 23:17 von Nina 1 Kommentar
Und alle!
24. April 2011, 00:01 von Nina 2 Kommentare
Happy Birthday Flori!
Zu Hause
22. April 2011, 23:27 von Nina Kommentar schreiben
Gestern hab’ ich mich gefragt, wo, wie oder wann für mich eigentlich “Zu Hause” ist. Meine Mutter hatte mich gefragt, ob wir wieder das Hostel gewechselt haben und ich war mir überhaupt nicht mehr sicher. Wo war ich gestern? Irgendwie verliert man ein bisschen den Überblick, wenn man öfter die Stadt und das Hostel wechselt. Einchecken, Koffer auspacken, einrichten, schlafen, Koffer packen, auschecken, weiter. Natürlich bleiben wir auch manchmal länger an einem Ort. Im Moment sind wir zum Beispiel schon seit zwei Wochen in Chiang Mai.
Aber zurück zum Thema: Wo ist mein “Zu Hause” im Moment? » Weiterlesen
Halbzeit
14. März 2011, 13:41 von Nina 10 Kommentare
Gestern war schon Halbzeit. Am 12. September 2010 standen wir noch ahnungslos an Hamburger Flughafen – Jetzt reisen wir schon sechs Monate durch die Weltgeschichte und sechs Monate dürfen wir noch weiterreisen
In den sechs Monaten sind wir 6365 Kilometer mit Auto & Bus gefahren, haben 3421 Kilometer Bahnfahrt hinter uns und 39200 Kilometer mit dem Flugzeug zurückgelegt.
Und stolze 350 Kilometer mit dem Rad durch Tasmanien nicht zu vergessen
Also knapp 50.000 Kilometer.
Zeit für ein paar Fakten: » Weiterlesen
Shoppinggirl ohne Kassenfrau
29. Oktober 2010, 14:43 von Nina 6 Kommentare
Wenn’s ums Shoppen geht, bediene ich ja jegliche Frauen-Klischees. Ich shoppe gerne, oft und kaufe mir Sachen, die ich nicht brauche.
Schön war’s :)
12. September 2010, 13:14 von Nina 1 Kommentar
Hach…die Party gestern war sooo schön mit euch. Besser hätte der Abschied wirklich nicht sein können und wir werden immer gern an den Tag zurückdenken
Vielen Dank für all’ eure schönen Geschenke und Glückwünsche!
Ihr werdet uns wirklich fehlen und es war einfach schön, dass so viele von unseren Freunden gestern da waren.
So, jetzt geht’s auch gleich zum Flughafen…
Wir melden uns dann wieder live aus Indien
Nina & Florian
Der Countdown läuft…
5. September 2010, 11:49 von Nina Kommentar schreiben
Jetzt geht es wirklich schon in einer Woche los und ich wache jeden Morgen mit einem komischen Gefühl auf.
Man kann sich gar nicht vorstellen, wirklich 1 Jahr unterwegs zu sein, nur aus einem Koffer zu leben und Freunde und Familie so lange nicht zu sehen. Ich hoffe, dass es wirklich besser wird, wenn man erstmal im Flieger sitzt, denn im Moment kann ich mich gar nicht so richtig auf die Reise freuen. Und die schlimmen Abschiede stehen mir auch noch bevor.
Ich dachte eigentlich, dass man vor der Reise viel euphorischer ist, aber irgendwie ist es doch nicht so einfach, alles zurückzulassen.
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